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von Kevin Bauer

Dropshipping in der Schweiz aufbauen - so gehts

In der heutigen digitalen Welt bieten sich dir zahlreiche Möglichkeiten, dein eigenes Unternehmen aufzubauen und erfolgreich zu sein. Eine besonders interessante Option für Unternehmer in der Schweiz ist das Dropshipping Business.

In diesem praktischen Leitfaden erfährst du, wie du ein erfolgreiches Dropshipping Business in der Schweiz aufbauen kannst.

Was ist Dropshipping?

Dropshipping ist eine Handelsmethode, bei der du Produkte verkaufst, ohne sie physisch auf Lager zu haben. Anders als im herkömmlichen Einzelhandel kaufst du die Produkte erst dann von einem Lieferanten, wenn du eine Bestellung von einem Kunden erhalten hast.

Der Lieferant übernimmt dann die Verpackung und den Versand direkt an den Endkunden.

Dieses Geschäftsmodell ermöglicht es dir, ohne erhebliche Investitionen in Lagerbestände zu starten, da du nur für die Produkte bezahlst, die tatsächlich verkauft werden.

Dropshipping Infografik

Was sind die Vorteile von Dropshipping?

Hier sind einige Gründe, warum du diese Geschäftsidee in Betracht ziehen solltest:

Geringes Startkapital:

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Einzelhandelsgeschäft musst du kein großes Lager finanzieren. Da du die Produkte direkt von deinen Lieferanten versenden lässt, entfallen auch die Kosten für den Warenbestand.

Flexibilität:

Dropshipping ermöglicht es dir, dein Geschäft von überall aus zu betreiben, solange du Zugang zum Internet hast. Du bist nicht an einen physischen Standort gebunden und kannst deine Arbeitszeit flexibel gestalten.

Skalierbarkeit:

Das Dropshipping Business bietet die Möglichkeit, das Geschäft schnell und effizient zu skalieren. Wenn dein Geschäft wächst, kannst du einfach neue Lieferanten hinzufügen und dein Produktsortiment erweitern.

Welche Rechtsform eignet sich am besten für ein Dropshipping Business?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da die optimale Rechtsform abhängt von unterschiedlichen Rahmenbedingungen wie z.B. Kapitalstärke, Haftungsbereitschaft und der Anzahl der Gesellschafter.

Hier geht es zum Artikel zu Vor und Nachteile der Schweizer Rechtsformen

Schritt für Schritt Anleitung fürs Dropshipping

Schritt 1: Firmengründung und Formalien

Sofern du noch keine eigene Firma hast, unter welcher du dein Dropshipping Business betreiben kannst, musst du eine Schweizer Firma gründen.

Die Gründung einer Firma in der Schweiz erfordert die Einhaltung bestimmter rechtlicher Schritte und Formalitäten. Ein Steuerberater bzw. Treuhänder kann dich hierbei beraten. Hier sind die grundlegenden Schritte, die du befolgen musst, um eine Firma in der Schweiz zu gründen:

Welche Rechtsform passt zu einem Dropshipping Unternehmen?:

In der Schweiz gibt es verschiedene Rechtsformen für Unternehmen, darunter Einzelunternehmen, Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH), Aktiengesellschaften (AG) und andere. Die Wahl der Rechtsform hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe deines Unternehmens, der Haftung und dem Kapitalbedarf.

Deshalb gibt es keine allgemeingültige Aussage, welche Rechtsform die Beste für ein Dropshipping-Geschäft ist.

Firmenname und Handelsregister:

Überprüfe die Verfügbarkeit des gewünschten Firmennamens und registriere ihn im Handelsregister. Dies kann online beim Handelsregisteramt in dem Kanton erfolgen, in dem das Unternehmen seinen Sitz haben wird.

Kapitalbeschaffung:

Je nach gewählter Rechtsform musst du möglicherweise ein Mindestkapital bereitstellen. Dies ist beispielsweise bei einer AG erforderlich. Überlege, wie du das benötigte Kapital beschaffen kannst, sei es durch Eigenkapital, Darlehen oder andere Finanzierungsquellen.

Gesellschaftsvertrag erstellen:

Bei bestimmten Rechtsformen, wie einer GmbH oder AG, ist die Erstellung eines Gesellschaftsvertrags erforderlich. Dieses Dokument regelt die internen Angelegenheiten deines Unternehmens, einschließlich der Rechte und Pflichten der Gesellschafter oder Aktionäre.

Eintragung ins Handelsregister:

Die eigentliche Gründung erfolgt durch die Eintragung ins Handelsregister. Dafür müssen die erforderlichen Unterlagen, wie der Gesellschaftsvertrag, die Liste der Gründer, der Nachweis über das Mindestkapital usw., eingereicht werden.

Steuern und Mehrwertsteuer:

Kläre steuerliche Fragen für dein Unternehmen. Die Schweiz hat verschiedene Steuerkantone mit unterschiedlichen Steuersätzen. Melde dein Unternehmen beim örtlichen Steueramt an und kläre die Mehrwertsteuerregistrierung, wenn dein Umsatz dies erfordert.

Sozialversicherung und AHV:

Registriere dein Unternehmen und deine Mitarbeiter bei den Sozialversicherungen und der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV).

Gewerbelizenz (falls erforderlich):

In einigen Branchen ist eine Gewerbelizenz erforderlich. Überprüfe die lokalen Bestimmungen und beantrage eine Lizenz, wenn nötig.

Bankkonto eröffnen:

Eröffne ein Geschäftskonto bei einer Bank in der Schweiz. Dies ist notwendig, um Transaktionen im Zusammenhang mit deinem Unternehmen abzuwickeln.

Schritt 2: Finde genau heraus, wen du ansprechen willst

Das ist der wichtigste Schritt der kompletten Anleitung. Es ist verständlich, dass du am liebsten direkt loslegen würdest, Geld zu verdienen und einen Online Shop aufzusetzen.

Viele Dropshipping Businesses scheitern aber früh, weil keine oder eine nicht umfangreiche Marktanalyse durchgeführt wurde.

Du solltest genau definieren, wen du mit deinen Produkten ansprechen möchtest. Nur so ist eine zielgerichtete Marktanalyse möglich.

Analysiere demografische Daten wie Alter, Geschlecht, Einkommen und geografische Lage deiner potenziellen Kunden. Nutze auch soziodemografische Faktoren wie Interessen, Hobbys und Verhaltensweisen, um ein detailliertes Profil zu erstellen. Du kannst auch bestehende Kunden befragen oder Daten aus vergangenen Verkäufen analysieren, um Einblicke in das Kaufverhalten zu gewinnen. Social-Media-Analysen und Google Analytics sind ebenfalls wertvolle Werkzeuge, um Informationen über die Online-Aktivitäten deiner Zielgruppe zu erhalten.

Sobald du diese Informationen gesammelt hast, kannst du deine Marketingstrategie gezielter ausrichten, maßgeschneiderte Angebote entwickeln und effektivere Kommunikationskanäle wählen, um deine Zielgruppe besser anzusprechen. Es ist ein iterativer Prozess, bei dem du regelmäßig deine Zielgruppenanalyse aktualisieren und anpassen solltest, um den sich ändernden Marktbedingungen gerecht zu werden.

Unterstützen bei der Erstellung eines Zielgruppenprofils kann ein User-Persona-Template. Damit kannst du immer wieder dein Kundenprofil neu optimieren und weiter ausdifferenzieren. Bei swiDOC nutzen wir auch User Personas, um für unsere Zielgruppe relevante Werteversprechen zu generieren.

Hier ein Beispiel für eine Persona für Kunden unseres Archivproduktes swiDOC aus der Immobilienbranche:

Schritt 3: Erstelle eine Value Proposition für deine Zielgruppe

Wenn du mit der Erstellung deiner Zielgruppe fertig bist, musst du nun herausarbeiten, welche Verkaufsbotschaften gut für deine Zielgruppe funktionieren. Unterstützen kann dich ein Value Proposition Canvas.

Darin arbeitest du heraus, wie dein Produkt deiner Zielgruppe hilft, Pains zu lindern und neue Gains (Vorteile) durch einen Kauf zu erlangen. Sie bildet die Grundlage für weitere Vermarktungsaktivitäten.

Wenn du mehrere Zielgruppen hast, erstelle für jede Zielgruppe eine eigene Value Proposition. Damit kannst du deine Vermarktung spezifischer und damit effektiver gestalten. Durch die Erstellung der Value Proposition ergibt sich das Produkt automatisch aus der Problematik der Zielgruppe, denn ein Produkt ohne einen Need am Markt zu verkaufen ist nicht sinnvoll.

Beispiel für eine Value Proposition Canvas

Wir haben selbst im Rahmen unserer swiDOC-Vermarktung einige Value Propositions erstellt. Hier findest du ein Beispiel:

Eine kostenlose Vorlage und eine detaillierte Beschreibung zur Nutzung findest du z.B. auf der Webseite von Strategyzer.

Schritt 4: Evaluiere das Marktpotenzial

Nun musst du für deine Zielgruppen die Grösse des Zielmarktes herausfinden. Hierzu gibt es eine Vielzahl an Methoden und Werkzeugen, die dir zur Verfügung stehen.

Die gängigsten Marktforschungsmethoden umfassen Umfragen, Interviews, Fokusgruppen und verschiedene Analysetechniken.

Umfragen sind effektiv, um schnell große Datenmengen zu sammeln und Kundenwünsche zu verstehen.

Interviews bieten tiefe Einblicke in Kundenentscheidungen, sind jedoch teurer und zeitaufwändiger.

Fokusgruppen ermöglichen Gruppendiskussionen über Produkte oder Dienstleistungen, liefern jedoch eher subjektive Ergebnisse.

Häufige Methoden in der Marktforschung sind die Segmentierung von Kunden, Zielgruppenanalysen, Nutzwertanalysen, MaxDiff-Analysen, TURF-Analysen, Conjoint-Analysen, Kano-Analysen, Treiberanalysen, Preisanalysen und die Wahrnehmungsbewertung.

Diese Methoden helfen dir, Kundenpräferenzen, Bedürfnisse und Kaufverhalten zu verstehen, um fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Am Ende der Marktforschung solltest du für deine definierten Zielgruppen eine Bewertung des Potenzials haben. Damit kannst du eine klare Priorisierung der Produkte vornehmen und gezielter nach Lieferanten suchen.

Schritt 5: Lieferantenrecherche

Du weisst nun, wen du wie mit welchem Produkt ansprechen willst. Da du ja selbst keine Produktion hast, musst du nun zuverlässige Lieferanten finden, die qualitativ hochwertige Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten.

Dazu kannst du entweder auf Google suchen, auf Handelsmessen gehen oder in einem Onlineverzeichnis für Lieferanten nachschauen. Überprüfe Bewertungen und Referenzen, um sicherzustellen, dass du mit seriösen Partnern zusammenarbeitest.

Schritt 6: Erstellung eines Online-Shops und Online-Präsenz

Um dein Dropshipping Business erfolgreich zu betreiben, benötigst du einen professionellen Online-Shop.

Dafür stehen dir verschiedene Anbieter zur Verfügung.

Achte bei der Auswahl darauf, dass der Anbieter zu deinen Anforderungen passt und probiere die Tools ggf. erst einmal aus. Es ist unbedingt zu empfehlen eines dieser Standardprodukte zu nutzen. Wichtig ist, dass der Anbieter die bevorzugten Zahlungsmethoden deiner Zielgruppe sowie die Anbindung weiterer Tools wie deinem Bankkonto, Google Analytics und SEO-Tools unterstützt.

Schritt 7: Vermarktung und Kundengewinnung

Die Vermarktung deines Dropshipping Business ist entscheidend, um Kunden anzuziehen und Umsätze zu generieren.

Hier sind einige effektive Marketingstrategien, die du anwenden kannst:

Content Marketing:

Erstelle und veröffentliche gezielt Inhalte, nach denen deine Zielgruppe suchen könnte. Damit erhöhst du die Sichtbarkeit auf Google und damit auch den Traffic auf deinem Onlineshop.

Beispiel:

Wir wissen, dass viele Dropshipping Businesses Buchhaltungssysteme nutzen, um Ihre Buchhaltung zu machen. Dementsprechend liefern wir auf unserem Blog nützliche Inhalte zugeschnitten auf diese Zielgruppe wie z.B. Wie finde ich den perfekten bexio-Treuhänder. Durch Google landet ein bexio-Kunde der nach einem bexio Treuhänder sucht potenziell eher auf unserer Webseite.

Bezahlte Ads:

Schalte bezahlte Anzeigen auf Suchmaschinen wie Google, um deine Produkte einer breiten Zielgruppe zu präsentieren. Wichtig ist, dass du genau weisst, nach welchen Suchbegriffen deine Zielgruppe sucht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass du Marketing Budget verbrennst.

Social Media Marketing:

Nutze soziale Medien wie Facebook, Instagram und Twitter, um deine Produkte zu bewerben und eine Community aufzubauen. Veröffentliche regelmäßig ansprechende Inhalte und biete Sonderangebote für deine Follower an.

Influencer Marketing:

Arbeite mit Influencern zusammen, die deine Zielgruppe ansprechen. Lasse sie deine Produkte bewerben und profitiere von ihrer Reichweite und Glaubwürdigkeit.

E-Mail-Marketing:

Baue eine E-Mail-Liste auf und sende regelmäßig Newsletter an deine Kunden. Biete exklusive Rabatte und informiere deine Kunden über neue Produkte und Sonderaktionen.

Schritt 8: Kundenservice und -betreuung

Der Kundenservice spielt eine wichtige Rolle in deinem Dropshipping Business, um Kunden zufrieden zu stellen und ihre Loyalität zu gewinnen.

Hier sind einige Tipps für einen exzellenten Kundenservice:

Schnelle Reaktionszeiten:

Beantworte Kundenanfragen und -beschwerden so schnell wie möglich. Kunden schätzen einen effizienten Kundenservice.

Einfache Rückgabe- und Umtauschpolitik:

Stelle sicher, dass Kunden problemlos Produkte zurückgeben oder umtauschen können. Dies trägt zur Kundenzufriedenheit bei.

Persönlicher Kontakt:

Bemühe dich, eine persönliche Beziehung zu deinen Kunden aufzubauen. Sende ihnen zum Beispiel personalisierte Dankesnotizen oder Geburtstagsgeschenke.

Bewertungen und Feedback:

Fordere Kunden auf, Bewertungen für deine Produkte abzugeben. Nutze Kundenfeedback, um deinen Service kontinuierlich zu verbessern.

Schitt 9: Wieder zurück zum Anfang

Das Feedback deiner Kunden solltest du nutzen, um entweder deine Produkte, deinen Service oder deine Vermarktungsaktivitäten weiter zu verbessern. In jedem Business ist eine kontinuierliche Verbesserung und Reaktion auf die Veränderung der Umstände und Bedürfnisse der Kunden ein ganz zentraler Erfolgsfaktor.

Dropshipping vs. Affiliate Marketing

Dropshipping sollte nicht mit dem Affiliate Marketing verwechselt werden.

Dropshipping beinhaltet den Verkauf von Produkten, ohne physische Lagerbestände zu halten, indem der Händler mit Lieferanten zusammenarbeitet, die die Produkte direkt an die Kunden versenden. Beim Affiliate Marketing fördert ein Affiliate Produkte oder Dienstleistungen anderer Unternehmen und erhält eine Provision für jeden Verkauf über seine einzigartigen Affiliate-Links, ohne physisch in den Verkaufsprozess involviert zu sein.

Dropshipping erfordert Logistik- und Kundendienstverantwortung seitens des Händlers, während Affiliates für die Generierung von Verkäufen durch Werbung Provisionen erhalten, ohne direkte Verantwortung für den Verkaufsprozess zu tragen.

Fazit

Der Aufbau eines Dropshipping Business in der Schweiz erfordert sorgfältige Planung und Umsetzung.

Durch die Auswahl einer profitablen Nische, den Aufbau eines professionellen Online-Shops und die effektive Vermarktung kannst du erfolgreich in dieser Branche sein.

Denke daran, dass guter Kundenservice und hochwertige Produkte und die kontinuierliche Verbesserung und Verfeinerung deiner Produktpalette entscheidend für den langfristigen Erfolg deines Unternehmens sind.

Für ein skalierbares Geschäftsmodell stehen dir heute bereits zahlreiche Onlineshops und digitale Werkzeuge zur Verfügung, die eine effiziente Abwicklung sicherstellen. Damit ist die wichtigste Arbeit die kontinuierliche Optimierung deiner Vermarktungsstrategie.

Wie halte ich den administrativen Aufwand gering?

Damit du dich voll und ganz auf die Vermarktung konzentrieren kannst, ist es ggf. sinnvoll administrative Aufgaben an deinen Treuhänder auszulagern. Dieser ist spezialisiert auf rechtliche Vorgaben, Steuerrecht und kann dich auch bei der Beurteilung des Unternehmenserfolgs unterstützen. Damit du möglichst wenig Geld für deinen Treuhänder zahlen musst, ist eine effiziente Zusammenarbeit erforderlich.

Unterstützen kann dich dabei swiDOC, dein digitales Archiv für eine schlanke Administration. Damit kannst du alle deine rechtlich wichtigen Dokumente wie Gründungsdokumente oder Lieferantenrechnungen gesetzkonform und papierlos für wenig Geld aufbewahren und deinem Treuhänder bei der Arbeit Zeit und dir damit Geld sparen.

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